5 Monate auf Reisen

Heute vor 5 Monaten bin ich in München losgeflogen. Nach jeder Menge Zwischenstops in Istanbul, Kuwait und Dubai bin ich nach ca. 40 Stunden in Manila angekommen. Mein erstes Ziel sollten die Philippinen sein, für einen Monat.

Unglaublich, dass das schon wieder 5 Monate her ist. Und noch unglaublicher, dass es sich wie eine  halbe Ewigkeit anfühlt. Soviel ist passiert in der Zwischenzeit: 5 Länder, viele Destinationen, noch mehr Menschen und eine spontane Rückkehr nach Deutschland für 2 1/2 Wochen.

Vor ein paar Wochen hat Carmen schon mal ein Interview mit mir geführt, das du hier lesen kannst.

Wie fühlt es sich also an, was hat sich verändert, wie habe ich mich verändert?

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Elephant Sanctuary in Chiang Mai

Elefanten und Thailand…irgendwie gehört das für viele zusammen und doch ist es ein kontroverses Thema. Deswegen vorab:

BITTE REITET NICHT AUF ELEFANTEN!

Hintergrund

Es gibt mittlerweile eine Vielzahl von Anbieter für Elephant Sanctuarys überall in Chiang Mai. Auch hier habe ich wieder vorab recherchiert und mich für das „Elephant Jungle Sanctuary“ entschieden.

Fakt ist niemand weiß wirklich wie die Elefanten behandelt werden, nachdem alle Touristen weg sind, aber die Reviews für dieses Camp waren gut und meine Erfahrung im Camp war auch durchweg positiv. So oder so geht es den Elefanten zumindest einen Großteil des Tages besser als in den Riding Camps.

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Kochkurs in Chiang Mai

Noch bevor ich nach Chiang Mai kam, wusste ich, dass ich einen Kochkurs machen möchte.

Erstens wollte ich das vor 2 Jahren schon machen und zweitens vermisse ich es wahnsinnig für mich selbst zu kochen. Und außerdem liebe ich thailändisches Essen.

Leider wurde mir vor ein paar Tagen das Handy gestohlen, so dass ich kaum noch Fotos von dem Tag habe. 🙁

Anmeldung

Nach einiger Recherche im Internet habe ich mich für die Kochschule „basil cookery“ entschieden. Ich habe dem Team über die Webseite eine Mail geschrieben und dann alle Reservierung darüber durchgeführt.

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10 Dinge, die man in Taipei machen kann

Ich liebe asiatische Großstädte und da ist Taipei keine Ausnahme. Ich bin angekommen und habe mich sofort wohl gefühlt. Ich habe meinen Aufenthalt in Taiwans Hauptstadt immer wieder verlängert und war am Ende 1 1/2 Wochen dort. Das hatte vor allem auch mit den Leuten zu tun, die ich dort im „Meander Hostel“ kennen gelernt hatte.

Was wir, außer bis 13 Uhr am Frühstückstisch sitzen um zu quatschen, alles unternommen haben, erfährst du jetzt.

Taipei 101 und Elefant Mountain

Der Taipei 101 Tower ist das Wahrzeichen der taiwanischen Hauptstadt. Die Taiwanern erklären einem, dass er einem Bambus-Stamm nachempfunden ist, da Bambus stark und robust ist und überall und für alles verwendet wird. Nun gut, mich persönlich erinnert die Bauform mehr an eine Palme, aber Fakt ist, dass der Tower architektonisch hochinteressant ist, da Taiwan regelmäßig von Erdbeben und Taifuns heimgesucht wird.

Leider ist der Eintritt in den Tower relativ teuer (600 Taiwan-Dollar), weshalb ich mich, trotz der architektonischen Besonderheiten im Innern, dagegen entschieden habe. Ich bevorzuge es Fotos zu haben, die das Wahrzeichen selbst mit im Bild haben, als ein Foto vom Wahrzeichen aus zu machen. So war ich z. B. noch nie auf dem Pariser Eiffelturm.

TIPP: Es gibt einen Starbucks im Taipei 101 (aber nicht ganz oben). Wenn man einen Platz vorreserviert und Getränke im Wert von 200 Taiwan-Dollar verzehrt, kann man zumindest mal von sich behaupten im Taipei 101 gewesen zu sein.

Eine kostenlose und sportliche Alternative für eine grandiose Aussicht auf Taipei inkl. Taipei 101 ist der Aufstieg auf den Elefant Mountain. Leider ist das keine gemütliche Wanderung sondern ein Rocky Balboa-artiger Treppenstufen-Gewaltmarsch. Die Aussicht von dort oben ist allerdings jede Mühe wert…vorausgesetzt, das Wetter spielt mit.

 

Essen und Nightmarkets

Taiwan ist ein Food-Paradies und ich würde einfach mal behaupten, ich habe mich durchs Land gefuttert. Nightmarkets, Bäckerei, Hot Pot, Egg Pancakes, Suppen, Dumplings, Shaved Ice…ich habe alles gegessen…außer an die taiwanische Spezialität „Stinkt Tofu“ habe ich mich nicht rangetraut.

TIPP: Persönlicher Tipp für alle Schokofans…das meiste, das nach Schokolade aussieht, ist leider keine. In den meisten Fällen ist das irgendeine Form von roter Bohnenpaste..oder auch mal Schweineblut. 😉

Unzählige tolle Food-Optionen gibt es hier:

  • Stadtteil Ximen
  • Rund um die MRT-Haltestelle „Dongmen“
  • Raohe Night Market
  • Night Market nahe des Longshan Temple
  • Shilling Night Market

Im Stadtteil „Ximen“ schlendern

In diesem hippen jungen Stadtteil lag mein Hostel und so habe ich hier besonders viel Zeit verbracht. Es gibt Streetart, Essen, Shopping soweit das Auge reicht, kleine Cafés, traditionelles Streetfood und eine große Fußgängerzone.

Chiang Kai Shek Memorial

Dieses Denkmal ist eine der Hauptattraktionen von Taipei.

Tagesausflug nach Shifen mit Shifen Waterfall

Ohne jegliche Erwartungen bin ich mit ein paar Freunden nach Seifen gefahren und hatte einen wunderbaren Tag. Der Ort ist dafür bekannt, dass man auf den Bahnschienen rumlaufen und die berühmten Lampions fliegen lassen kann.

Außerdem kann man noch eine kleine Wanderung zu einem sehr schönen Wasserfall machen.

Longshan Temple Tour

Ich habe 2 Touren bei TourMeAway mitgemacht: Chill Out Tour und Longshan Temple Tour. Vor allem die Temple Tour mit anschließendem Night Market war wirklich super.

Generell lernt man auf den Touren viel über Taipei und die Taiwanesisch-Chinesische Geschichte.

Taipei Zoo und Maokong Gondola

Ein weiterer grandioser Aussichtspunkt und ein ganz anderes Taipei siehst du auf dem Weg zum Taipei Zoo und wenn du die Maokong Gondola hochfährst.

Tagesausflug nach Jiufen

Wer den Anime „Chihiros Reise ins Zauberland“ kennt, muss unbedingt einen Ausflug in den kleinen Bergort Jiufen machen. Denn die Altstadt von Jiufen war das Vorbild für die Landschaft im Anime.

Morgens am Tamsui-Fluss joggen gehen

Wer denkt, in asiatischen Großstädten ist man nur von stickigen Straßen und überfüllten Gehwegen umgeben, sollte morgens mal eine Runde am Tamsui-Fluss joggen gehen (nahe des Stadtteils Ximen).  keine Autos, keine Roller. Dort trifft man jede Menge anderer Läufer und Biker, es wird Basketball und Tennis gespielt, Frauen tanzen zu traditioneller Musik, ältere Menschen betreiben Tai-Chi und jeden Morgen lief ich an dem alten Mann vorbei, der mit Hingabe Saxophon spielte.

MRT fahren

Wer mal mit einem der saubersten und geordnetsten öffentlichen Verkehrsmittel überhaupt fahren will, sollte in Taipei das MRT-System nutzen.

 

 

Low key fam is lit!

This one is for the people I’ve met in Taiwan, especially for my Meander-Fam that I was a part of in Taipei to Kenting. There is a saying:

Traveling is not about the places that you see, but about the people that you meet!

So far that has never been more true than in my time in Taiwan. We all met in Taipei in the „Meander Hostel“ that I can highly recommend. The group was formed during Hot Pot evening and at the breakfast table and I think I have never had so much fun with strangers. And I didn’t spent so much time so close together with a person since the last 3 years.

We just clicked instantly, we had the same humor, we were the loudest in the subway, we giggled all the time, we shared all of our food (I didn’t have one meal all for myself in probably 2 1/2 weeks), we slept in the same room, we sang karaoke together, we had great scooter tours…and I wish I could travel with these people forever…or at least I hope to have a similar experience again in the future.

I can only think of good memories in Taiwan, I loved the country and the biggest reason for it, is because I loved the people who travel Taiwan!

Love you, Jennifer, Duncan, Gabi, Raph, Carlos, Nyko, Peter, Jane, Tobias!!!

Gedanken, Fakten und Tipps zu den Philippinen

Ich war jetzt 1 Monat auf den Philippinen und wollte einfach noch mal ein paar Gedanken ordnen, Fakten festhalten und Tipps geben. Los geht’s!

Transport
  • Auf den Philippinen muss man viel fliegen und Fähre fahren. Das frisst Zeit, ersteres vor allem Geld.
  • Egal ob Flieger, Fähre (vielleicht weniger), Minivan, Bus oder Taxi; die öffentlichen Verkehrsmittel sind meistens auf arktische Temperaturen runtergekühlt. Also nimm unbedingt ein warmes Kleidungsstück UND einen Schal/Sarong/Tuch mit.
  • Nackenkissen sind Goldwert!
  • Air Asia verschärft zum April 2017 die  Gepäckbestimmungen. Es sind weiterhin 2  Teile  erlaubt, wenn eines davon Technik beinhaltet, aber beide Gepäckstücke zusammen dürfen nur noch 7 Kilo wiegen. Adieu, Handgepäck!
  • Dafür hat Air Asia mit Abstand die hübschesten Flugbegleiterinnen. Die sehen alle aus wie Puppen.
  • Wenn man in Manila am Flughafen ankommt, gibt es 2 Taxi-Stationen…die teure für die Touristen und etwas weiter rechts vom Ausgang die für Locals. Beim ersten Mal habe ich es nur gemerkt, weil ich vorher recherchiert habe, wie viel die Fahrt kosten soll.
  • Als Tourist muss man prinzipiell immer um sein Recht für das Taximeter kämpfen. Die Taxifahrer wollen immer einen Festpreis aushandeln oder Taximeter mit Bonuszahlung, weil der Verkehr so stark ist oder einen akzeptablen Festpreis, aber plötzlich sitzen da noch 3 Filipinos drin, die vorher erst mal umsonst Heim kutschiert werden. Ich habe wirklich alles erlebt. Bestehe auf das Taximeter, ansonsten steigst du aus.
  • Die App „Grab“ macht einem das Leben diesbezüglich viel leichter. Funktioniert wie „Uber“, ist in Manila nur viel gebräuchlicher. Die Autos sind besser als Taxen, Fahrer immer sehr freundlich. Man muss manchmal ein bisschen warten, aber ich hatte nur gute Erfahrungen.
  • Generell ist die App „maps.me“ ein Segen. Wahrscheinlich meine meistgenutzteste App überhaupt. Du kannst Offline-Karten laden und dich immer überall navigieren oder auch einfach tracken, z. B. im Taxi.
  • Manchmal weiß auch der Taxifahrer nicht so genau wo es lang geht, auch hier ist Grab klar im Vorteil, da die Fahrer mit Navigationssystem fahren. Maps.me hilft immer.

Tierische Statistik
  • ca. 40 Mückenstiche
  • 90 Sandfly-Bisse
  • 1 Seeschlange 2 m neben mir im Wasser
  • 1 Riesenspinne direkt neben dem Seifenspender
  • viele Kakerlaken und Geckos (immer Rucksack zu machen)
  • 1 Meeresschildkröte
  • viele Seesterne
  • 3 Walhaie
  • Tarsiere sind noch kleiner als ich dachte.

Die Filipinos
  • Mann kommt sehr schnell mit Locals in Kontakt, da jeder Englisch spricht. Das Reisen ist hier so einfach.
  • Die Filipinos sind die besten Gastronomie-Dienstleister, die ich kenne. Unglaublich freundlich und zuvorkommend.
  • Ich habe noch nie so selten Türen selbst geöffnet wie auf den Philippinen. Könnte ich mich dran gewöhnen ;-).
  • Andererseits sitzen Filipinos auch einfach gern nur rum.
  • Philippinische Männer können sehr aufdringlich werden. Ein „Nein“ juckt sie erst mal gar nicht.
  • Und die Anrede „Maaaam“ geht mir tierisch auf den Keks, da fühle ich mich so alt. (Es klingt halt eher wie „Mum“ anstatt „Mäm“.)
  • Filipinos kehren und fegen ständig…und kippen es dann einfach über die Mauer zum Nachbarn…der natürlich das Gleiche macht. 😉

 

Essen
  • Als Vegetarier oder gar Veganer hat man es mit Streetfood nicht so leicht.
  • Ich kann kein frittiertes Hühnchen mehr sehen.
  • Halo Halo ist gar nicht meins.
  • Chicken Adobo dafür umso mehr.
  • In El Nido gibt es einen ganz kleinen sehr guten Falafel-Stand. Da unbedingt hingehen. Die meisten kennen ihn und du läufst mit Sicherheit auch dran vorbei.
  • In Puerto Princesa hatte ich sehr gutes Essen auf dem Food Market „Baga Baga Puerto“
  • Das beste Chicken Adobo hatte ich in Port Barton im „Mermaid Paradise Beach Resort“.
  • Das „Gorgonzola“ in Port Barton ist auch super, aber teurer.
  • Auf Bohol gibt es die Bäckerei „ourdelibread“ mit den besten „Chocolate Crinkles“ im ganzen Land!!!

 

Handgepäck
  • Weggegeben: Sandalen, Tangle Teezer, Bluetooth Box, 1 Paar Ohrenstöpsel
  • Verloren: etliche Haargummis, 1 Nagellack, 1 Menstruationstasse
  • Kaputt: Handyakku (muss bis zu 4 Mal am Tag laden), Karabiner
  • Bewährt: Schlafsackinlett, Power Bank, Rucksackschutz, Drybag, Ohrenstöpsel
  • Trotz Handgepäck habe ich zu viel eingepackt.

 

 

Zum 1. Mal gemacht
  • Ich bin seit 17 Jahren das erste Mal wieder Roller gefahren.
  • Ich saß das erste Mal auf dem Dach eines Busses…während der Fahrt (sorry, Papa ;-))
  • Mit Walhaien schnorcheln.

größten Wow-Momente
  • Mit Walhaien schnorcheln…im offenen Ozean neben so einem großen Tier wäre ich wohl in Ohnmacht „geschwommen“.
  • Die nächtliche Bootstour in Port Barton…ich habe noch niemals so viele Sterne und so deutlich die Milchstraße und glitzerndes Plankton im Wasser gesehen.
  • Aussicht auf die Chocolate Hills…das ist einfach eine bizarre Landschaft.
  • Von ganz oben auf die Reisterrassen von Batad hinunterblicken…wie gemalt.
  • Als ich beim Joggen plötzlich im Militärgebiet stand, weil auf der Runtastic-Karte keins eingezeichnet war und der „nette“ Soldat mich streng zurückbeordert hat.

Tipps
  • Joggen ist morgens keine gute Idee…ist zwar etwas kühler, aber jeder verbrennt seinen Müll.
  • In Shopping Malls ist es immer saukalt. Ich hatte immer ein Tuch dabei.
  • Essig hilft gegen den Juckreiz beim Sandfly-Bissen, Tiger Baum auch ein bisschen. Am Ende musste aber ne Kortisonsalbe her.

Gedanken und Erinnerungen
  • Seit meiner Sandfly-Attacke habe ich mit jedem sich dauerhaft kratzenden Hund tierisch Mitleid.
  • Wasserfälle, in denen man baden kann, sind fast noch besser als Strand.
  • Ohne Kayla’s Bein-Workout hätte ich bei der Wanderungen in den Reisterrassen von Batak ziemlich alt ausgesehen.
  • Ich kann gut tauchen, also nur mit Schnorchelausrüstung.
  • Ich vermisse regelmäßigen Sport.
  • Ich freue mich auf hoffentlich gesünderes und vielfältigeres Essen in den nächsten Ländern.
  • Klimaanlagen und Ventilatoren können nachts sehr laut sein. Schnarcher auch!
  • Allein reisen ist sehr cool und allein ist man eh fast nie. Trotzdem wünscht man sich manchmal eine vertraute Person an die Seite.

Schnorcheln mit Walhaien in Oslob

Ein kontroverses Thema…und ich habe lange überlegt, ob ich diese Touristenattraktion unterstützen will oder nicht. Letztendlich habe ich mir gesagt, dass die Walhaie ja zumindest nicht gefangen gehalten werden, nicht unter Drogen gesetzt, nicht gefoltert. Sie schwimmen im offenen Ozean und werden halt ständig gefüttert, damit sie da sind, wo die Touristen sind. Natürlich bringt es ihr ganzes Navigationssystem durcheinander, natürlich sind sie nicht dafür gemacht Menschenkontakt zu haben, natürlich sollten sie lieber hunderte von Kilometer schwimmen. Aber wenn sie wirklich wollten, könnten Sie auch einfach davon schwimmen. Es gibt keine Absperrung. So habe ich es zumindest vor mir gerechtfertigt.

Außerdem ist es einfach eine sehr einmalige Chance mit so einem großen Fisch zu schwimmen. Und seien wir mal ehrlich, würde mir so ein Riesending, im offenen Ozean ohne Guide neben mir begegnen, würde ich wahrscheinlich vollkommen ausflippen und nie wieder ins Wasser gehen, anstatt die GoPro zu zücken.

Am Ende muss das jeder für sich selbst entscheiden.

Erwarten darf man nicht zuviel, aber auch nicht zu wenig. Für mich war es trotzdem eine einzigartige Erfahrung.

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Kawasan Waterfalls und Hot Springs in Cebu

Wer in Cebu ist, geht natürlich auch zu den Kawasan Waterfalls. Viele wohnen dafür auf der Westseite der Insel, z. B. in Moalboal. Muss man aber nicht. Ich habe im Noordzee Hostel, nördlich von Oslob, gewohnt. Dort habe ich Karolina kennengelernt und mit ihr einen perfekten Tag auf Cebu verbracht.

Wir sind mit dem öffentlichen Bus für insgesamt ca 100 Peso zu den Mainit Hot Springs. Dazu muss man im Süden am Bus Terminal den Bus wechseln. Aber keine Sorge, die Busmitarbeiter sagen dir genau, was wann zu tun ist.

Von der Hauptstraße aus, sind wir dann noch ca. 2 km mit einem Scooter gefahren (fahren lassen) und dann noch ein paar Meter gelaufen und dann ist man auch schon an den Hot Springs. Der Eintritt beträgt 20 Peso, glaube ich.

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