Was ich in Port Barton getrieben habe

Ich sag nur MEERESSCHILDKRÖTE!!! 🙂

Als ich in Port Barton ankam, bin ich direkt zum Strand und habe dort für den nächsten Tag eine Island Hopping Tour gebucht (Tour A). Dort sprach mich gleich eine kleine verrückte Filipina namens Lovely an (jeder kennt sie), ich solle heute Abend unbedingt in ihre Bar, das „Purple Turtle“ kommen. An dem Abend habe ich das allerdings nicht mehr geschafft, weil meine Unterkunft einfach mitten im Dschungel war.

Am nächsten Tag saß sie mit auf meinem Boot zur Island Hopping Tour, weil andere Leute über sie die gleiche Tour gebucht haben und sie dann immer mit fährt. Clever, so kann man gleich die Gäste für den Abend klar machen, was auch geklappt hat. 😉

Die Ganztagestour mit Mittagessen hat nur 700 Peso gekostet und war am Ende eine der besten Island Hopping Touren, die ich je gemacht habe. Nicht nur, dass die Truppe auf dem Boot super cool war, auch das Essen war ausgezeichnet und die Ausflugsziele trotz zwischenzeitigem Regen der Hammer. Wir hatten das Glück auf eine große Meeresschildkröte zu stoßen, die Schnorchelspots waren schön, die Inseln ein Traum und am Ende gab es noch ein paar Chocolate Chip Starfishes. Insgesamt also absolut empfehlenswert!

Abends haben eine Kanadierin und ich den Boottransfer zur Stadt in Anspruch genommen, um  im „Purple Turtle die anderen von meiner Tour wieder zu treffen. Und die Mitarbeiter vom Resort haben im Boot sogar den ganzen Abend auf uns gewartet, damit wir nicht Heim laufen müssen. Die Fahrt im Dunkeln war der Wahnsinn. Ich habe noch nie in meinem Leben so viele Sterne gesehen und neben uns hat das Plankton im Wasser geglitzert. Ein einmaliges Erlebnis!

Am nächsten Morgen habe ich mich wieder auf den Weg in die Stadt gemacht, um die anderen zum Frühstück zu treffen und dann haben wir uns zusammen auf den Weg zum „Papawyan Waterfall“ gemacht.

Auf halbem Wege haben uns ein paar Filipinos aufgegabelt und mit dem Roller hin- und später auch wieder zurück gefahren, weil es echt ziemlich weit ist. Die letzten Meter muss man dann laufen, auch wieder mitten durch den Dschungel und wird mit einem sehr coolen Wasserfall belohnt, für mich einer der größten, den ich bisher gesehen habe. Es war auch nicht so viel los und das Wasser war so erfrischend, dass wir erst mal schwimmen gegangen sind. Auch das war also wieder ein großartiger Ausflug.

Später bin ich dann von Port Barton endlich mal komplett bis zu mir gelaufen, nachdem ich mich beim morgendlichen Versuch komplett verlaufen und in der Zeit vertan habe und mich ein Filipino freundlicherweise mitgenommen hat.

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